Pressemitteilung: Antrag der Linksfraktion zu reproduktiven Rechten und Aktion vor dem Bundestag 3. März 202122. März 2022 Berlin, 03.03.2021 Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung führt am Donnerstag den 04.03.2021 eine erste Aktion im Rahmen der Kampagne “150 Jahre Widerstand gegen § 218″ zusammen mit den “Omas gegen […]
Solidaritätsbekundung Kristina Hänel 20. Januar 202122. März 2022 Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung solidarisiert sich mit Kristina Hänel und unterstützt ihr Vorhaben, eine Verfassungsbeschwerde einzulegen. Kristina Hänel ist eine der vielen Frauenärzt*innen, die seit Jahren gegen den Paragraf […]
Gegen LGBTQ-Feindlichkeit: Unser Statement zum IDAHOBIT 2020 17. Mai 202022. März 2022 Der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (engl. IDAHOBIT) jährt sich schon zum 30. Mal. Trotzdem nimmt die Zahl der gewalttätigen Angriffe und rechtlichen Restriktionen gegen LGBTQI* Personen […]
Pressemitteilung: Bittersüßer Sieg für die ProChoice-Aktivist*innen in Polen 20. April 202022. März 2022 Das polnische Parlament stimmte in der vergangenen Woche erneut über einen Gesetzesentwurf zu einer Verschärfung des ohnehin schon restriktiven Abtreibungsgesetzes ab, der dem Parlament bereits 2018 vorlag. Aufgrund der restriktiven […]
Solidarity with Polish women! NOW! 19. Januar 201822. März 2022 Solidarity with Polish women! NOW! CALL for ACTION! More than a year ago thousands of Polish women successfully took to the streets wearing black to protest against the tightening of […]
taz: Die ungewollte Patientin 7. März 201722. März 2022 War das Abtreibungsverbot des Arztes in Niedersachsen eine Ausnahme? Recherchen zeigen: In vielen Regionen bieten Kliniken keine Abbrüche an.
Verbote und Restriktionen zu Sexualität und Fruchtbarkeit – Wo stehen wir heute und wo wollen wir hin? 24. August 20166. März 2023 Der folgende Beitrag entstand im Rahmen der Konferenz »Mein Körper – meine Verantwortung – meine Entscheidung: Weg mit § 218!«, welche am 9./10. Juli 2016 in Berlin stattfand. Es handelt sich dabei um ein Vortragsmanuskript des Gynäkologen Dr. Christian Fiala.
Das Abtreibungsrecht in der DDR und seine Vor-, Parallel- und Nachgeschichte 23. August 201622. März 2022 Der folgende Beitrag entstand im Rahmen der Konferenz »Mein Körper – meine Verantwortung – meine Entscheidung: Weg mit § 218!«, welche am 9./10. Juli 2016 in Berlin stattfand. Es handelt sich dabei um ein Vortragsmanuskript der Soziologin Ursula Schröter. Schwangerschaftsabbrüche gibt es ganz sicher seit Urzeiten, weil das menschliche Bedürfnis nach Sexualität nicht identisch ist mit dem Bedürfnis nach Zeugung. Uralt ist demnach auch das damit verbundene weibliche Wissen und die dafür erforderliche weibliche Solidarität. Die zugehörige sozialwissenschaftliche Forschung und die politische Einflussnahme sind geprägt von der bis heute umstrittenen Rechtssituation des Ungeborenen. Gehört die Frucht der Frau, weil sie in ihrem Körper wächst? Gehört sie dem Manne, ist also die Frau lediglich das „Gefäß“? Gehört die Frucht Gott, haben also seine „Stellvertreter auf Erden“ über die Frucht zu entscheiden? Gehört die Frucht der Gesellschaft, dem Staat, hat also eine weltliche Institution das Entscheidungsrecht?