Mahnwache an der Bibliothek des Konservatismus, 16.09.2016 8. September 201622. März 2022 Gemeinsam wollen wir der vielen Frauen gedenken, die aufgrund einer restriktiven Gesetzgebung den Versuch eines Schwangerschaftsabbruchs mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Podiumsdiskussion der TAZ: Abtreibung und AfD, 14.09.2016 6. September 201622. März 2022 Am 17. September 2016 laufen wieder Abtreibunsgegner_innen im „Marsch für das Leben“ in Berlin. Jedes Jahr werden es mehr. Am 18. September 2016 wird die AfD wohl zweistellig in den Berliner Landtag einziehen.
Podiumsdiskussion: Gegen Lebensschutz von Rechts, 13.09.2016 6. September 201622. März 2022 Am 13.09.2016 von 19.00 bis 21.00 Uhr lädt die Rosa-Luxemburg-Stiftung zu einer Podiumsdiskussion rund um das Thema „Queer-feministische linke Interventionen gegen Backlash und Antifeminismus“ ein.
Kundgebung am Wittenbergplatz, 10.09.2016 6. September 201622. März 2022 Von 13.00 bis 17.00 Uhr sind wir vor Ort – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Im Gespräch mit Gisela Notz 5. September 201622. März 2022 Auf der Konferenz unseres Bündnisses am 9./10. Juli 2016 in Berlin wurden unter dem Motto „Mein Körper – meine Verantwortung – meine Entscheidung: Weg mit § 218!“ Strategien zur Durchsetzung des Selbstbestimmungsrechts von Frauen diskutiert.
Filmscreening: Cyankali, 06.09.2016 28. August 201622. März 2022 Filmabend am 06.09. 2016 in der B-Lage, Berlin-Neukölln. Cyankali verweist auf eine Zeit in der die soziale Indikation nicht möglich war und Abtreibung besonders für arme Frauen auch in Deutschland oft zum Tode führte.
Das Abtreibungsrecht in der DDR und seine Vor-, Parallel- und Nachgeschichte 23. August 201622. März 2022 Der folgende Beitrag entstand im Rahmen der Konferenz »Mein Körper – meine Verantwortung – meine Entscheidung: Weg mit § 218!«, welche am 9./10. Juli 2016 in Berlin stattfand. Es handelt sich dabei um ein Vortragsmanuskript der Soziologin Ursula Schröter. Schwangerschaftsabbrüche gibt es ganz sicher seit Urzeiten, weil das menschliche Bedürfnis nach Sexualität nicht identisch ist mit dem Bedürfnis nach Zeugung. Uralt ist demnach auch das damit verbundene weibliche Wissen und die dafür erforderliche weibliche Solidarität. Die zugehörige sozialwissenschaftliche Forschung und die politische Einflussnahme sind geprägt von der bis heute umstrittenen Rechtssituation des Ungeborenen. Gehört die Frucht der Frau, weil sie in ihrem Körper wächst? Gehört sie dem Manne, ist also die Frau lediglich das „Gefäß“? Gehört die Frucht Gott, haben also seine „Stellvertreter auf Erden“ über die Frucht zu entscheiden? Gehört die Frucht der Gesellschaft, dem Staat, hat also eine weltliche Institution das Entscheidungsrecht?
Im Gespräch mit Sarah Diehl 22. August 201622. März 2022 Auf der Konferenz unseres Bündnisses am 9./10. Juli 2016 in Berlin wurden unter dem Motto „Mein Körper – meine Verantwortung – meine Entscheidung: Weg mit § 218!“ Strategien zur Durchsetzung des Selbstbestimmungsrechts von Frauen diskutiert.