taz: Die ungewollte Patientin

War das Abtreibungsverbot des Arztes in Niedersachsen eine Ausnahme? Recherchen zeigen: In vielen Regionen bieten Kliniken keine Abbrüche an.

SAVE THE DATE: Unser Aktionstag am 16.09.2017

Auch in diesem Jahr werden die „Lebensschützer“ voraussichtlich am 16.09.2017 mit ihrem sogenannten Marsch für das Leben wieder gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung auf die Straße gehen. In dem Bestreben, die „alte Ordnung“ mit der „heiligen Familie“ wiederherzustellen, wollen sie umfassende Kontrolle über Frauen und kämpfen gegen die heutige Vielfalt von Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen oder geschlechtlichen Identitäten. Sie hetzen gegen Gleichstellung und eine tolerante Gesellschaft und bedrohen mit dieser Haltung Leben statt es zu schützen. Sie sind eng mit der rechtspopulitischen AfD verbunden.

Frauen*kampftag am 8.3.2017 – Seid dabei!

Am 8. März gehen wir wie jedes Jahr gemeinsam auf die Straße für den Kampf für die Rechte von Frauen*. In diesem Jahr steht die Demonstration unter dem Motto „Feminismus heißt Widerstand!“ Kommt am 8. März zum Hermannplatz und demonstriert mit uns!

DocCheck: Darf ein Chefarzt Abtreibungen verhindern?

Aufgrund seines christlichen Glaubens wollte der Chefarzt der Gynäkologie in der Capio Elbe-Jeetzel-Klinik in Dannenberg Abtreibungen verhindern. Doch wie weit reicht das Weisungsrecht eines Chefarztes gegenüber seinen Mitarbeitern? Eine juristische Einordnung.

Women‘s March on Washington: Proteste gegen Trump weltweit

Am Samstag finden zum ersten Amtstag des neuen US-Präsidenten Demonstrationen für die Rechte von Frauen und Minderheiten statt. Die Democrats Abroad organisieren Solidaritätskundgebungen unter anderem in Berlin, Düsseldorf und Heidelberg.

Aktionstag am 17. September 2016

Zum fünften Mal hat das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung friedlich und vielfältig den breiten gesellschaftlichen Protest gegen das Ziel extremistischer Christ*innen, Abtreibungen noch weiter zu kriminalisieren, veraltete Rollenbilder politisch zu fördern und Schwangerschaftsabbrüche durchführende Mediziner*innen zu stigmatisieren, zum Ausdruck gebracht.