Weg mit § 219a: Stimmen aus dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung

Anlässlich der Verurteilung der Ärztin Kristina Hänel erklärten sich viele zivilgesellschaftliche und politische Gruppierungen solidarisch und sprachen sich für die Streichung des § 219a aus dem Strafgesetzbuch aus.

Bei der Übergabe von über 150.000 Unterschriften an Bundestagsabgeordnete der FDP (Katja Suding, Stephan Thomae) der SPD (Eva Högl, Sönke Rix), der Partei DIE LINKE (Cornelia Möhring, Christine Buchholz) und des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Ulle Schauws, Renate Künast) am 12. Dezember 2017 nahmen einige Vertreter*innen unseres Bündnisses teil.

Wir haben hier die Stimmen und Aktionen unserer Bündnisorganisationen gesammelt:

In den Sozialen Medien machten folgende Bündnismitglieder auf den Prozess und die Petitionsübergabe aufmerksam:

  • Interkulturelles Frauenzentrum S.U.S.I.
  • TERRE DES FEMMES
  • Pro familia Baden Württemberg
  • Giordano-Bruno-Stiftung
  • Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Frauen gegen Gewalt e.V.(bff)
  • GRÜNE JUGEND
  • Die Linke.SDS
  • Landesarbeitsgemeinschaft Frauen- und Geschlechterpolitik(LAG) des Bündnis 90/Die Grünen Berlin
  • Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen
 – Landesverband Berlin –
  • AWO Beratungszentrum Lore-Agnes-Haus
  • Säkularer Humanismus an Berliner Hochschulen
  • Feministische Partei Die Frauen
  • Solidaritätsdienst International e. V. (SODI)

Folgende Bündnisorganisationen veröffentlichten eigene Texte und Solidaritätsbekundungen und starteten Initiativen zu § 219a:

Humanischtischer Verband Deutschlands

Familienplanungszentrum Balance: Geschäftsführer Stefan Nachtwey war beim Prozess am 24. November in Gießen präsent und unterstütze Kristina Hänel bei zwei Pressekonferenzen am 11. und 12. Dezember in Berlin.

AKF

Netzwerk Frauengesundheit Berlin

Pro familia Berlin

Mädchenmannschaft

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

DIE LINKE

Der § 219a StGB muss weg

DIE LINKE. Landesverband Berlin

Bündnis 90/Die Grünen Berlin: Berlins Justizsenator Dirk Behrendt initiierte eine Bundesratsinitiative, um das Informationsverbot für Schwangerschaftsabbrüche aufzuheben.

Pinkstinks Germany e. V.:

Über Abtreibung reden: Brief an meine Tochter

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Landesverband Berlin

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