Save the Date: Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung am 21.9.2019

Die Anti-Choice-Bewegung zeigt sich stark wie lange nicht mehr: In Polen, Irland, Italien, Portugal, Frankreich – beinahe überall in Europa aber auch in Nord- und Südamerika verbreiten die Abtreibungsgegner*innen ihre menschenverachtende Ideologie und versuchen für die Beschneidung insbesondere von Frauen*rechten einzutreten. Auch in Deutschland versuchen sie die Stigmatisierung und Kriminalisierung ungewollt Schwangerer voranzutreiben. Zusammen mit der Union und der AfD versuchen sie das Recht auf körperliche und sexuelle Selbstbestimmung und damit die Vielfalt an Lebensentwürfen, sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten einzuschränken. Am 21. September 2019 soll in Berlin erneut der sogenannte Marsch für das Leben stattfinden.

Doch wir halten dagegen: Wir erklären den 21. September 2019 zum Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung!

Wie könnt ihr unterstützen?

  • Macht den Aktionstag in eurem Freund*innenkreis bekannt: Teilt diese Seite auf Facebook, Twitter und Co. unter #berlin4choice #wegmit219a#wegmit218 und ladet alle zu der FB-Veranstaltung ein.
  • Ihr könnt Plakate, Aufkleber und Flyer bestellen und bei der Mobilisierung unterstützen!
  • Kommt zu den Veranstaltungen und mobilisiert euren Freund*innenkreis!
  • Helft mit, die Kosten für den Aktionstag zu decken.
  • Verbreitet die Botschaften über die Sozialen Netzwerke!
  • Kommt zu den Vorbereitungstreffen und bringt eure Fähigkeiten in verschiedenen Arbeitsgruppen ein.

Falls ihr Ideen, Interesse oder Fragen habt, einen eigenen Wagen oder Block anmelden oder einen Bus nach Berlin organisieren wollt, schreibt eine E-Mail an info@sexuelle-selbstbestimmung.de.

www.sexuelle-selbstbestimmung.de

Ein Kommentar zu “Save the Date: Aktionstag für sexuelle Selbstbestimmung am 21.9.2019

  1. Das ist schon lange der aller größte Schwachsinn, denn wie sollen die Frauen denn bei einem Konflikt erfahren, wer noch Schwangerschaftsabbrüche macht, wenn wir die neuen Medien nicht nützen können? Der Naziparagraph kam 1933 ins Strafgesetzbuch. Er ist überfällig, er muss gestrichen werden. Am besten den uns Frauen als nicht selbst Entscheidungswürdig zu haltenden § 218 StGB auch mit streichen, kein MANN muss sich über irgend etwas, was ihn betrifft „ZWANGSBERATEN“ lassen. Die § 218 und 219a sofort ersatzlos streichen. Das unterstütze ich:
    Isolde (Dolly) Hüther

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