„Reproduktive Rechte stärken“

Queer-feministische Forderungen an ein Fortpflanzungsmedizingesetz: Fachgespräch des Gunda-Werner-Instituts der Heinrich-Böll-Stiftung am 10. Mai 2016 in Berlin.

Reproduktive Rechte machen Schlagzeilen: Anfang April berichteten die Medien von Demonstrationen in Polen für das Recht auf Abtreibung. Ende März empfahl der Deutsche Ethikrat die gesetzliche Regelung der Spende und Adoption überzähliger Embryonen. Im Januar forderten die Grünen im Bundestag die Gleichstellung bei der Kostenübernahme für künstliche Befruchtung.

Kämpfe um reproduktive Rechte stehen im Kontext der Entwicklungen der Fortpflanzungsmedizin. Wie können Rechte gestärkt werden? Wo gibt es Regelungsbedarf?

Dazu will das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung verschiedene Perspektiven miteinander ins Gespräch bringen und lädt ein zum Fachgespräch:

Reproduktive Rechte stärken: Queer-feministische Forderungen an ein Fortpflanzungsmedizingesetz

Datum: Dienstag, 10. Mai 2016, 13.30 – 18.00 Uhr
Ort: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, 10117 Berlin

Mit: Dr. Ulrike Lembke (Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald), Kirsten Achtelik (Journalistin, Autorin „Selbstbestimmte Norm“), Gabriela Lünsmann (Bundesvorstand LSVD) , Dr. Friederike Wapler (Juristin, Schwerpunkt Kindeswohl und Kinderschutz in Deutschland und Europa) u.a.

Information und Anmeldung

Susanne Diehr, Referentin Gunda-Werner-Institut, E-Mail diehr@boell.de

www.gwi-boell.de

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